BOATFIT Bremen
Zum Aufbauen waren Käte und ich bereits am Donnerstag, den 25.2.2010, gegen Mittag losgefahren. Zu um 15.00 Uhr waren wir in den Messehallen mit Rüdiger Bussing verabredet. Nach dem üblichen Papierkrieg konnten wir in die Halle und das Boot zur Präsentation aufbauen. An den Messetagen waren wir teilweise dicht umlagert. Am Freitag, gleich nach der Eröffnung, kamen eine Reihe älterer Herren und haben uns umzingelt. Schnell waren die Themen “damals“ und “ damit habe ich auch schon mal gesegelt“ und “ habe auch mal ein Sharpie gehabt“ an der Tagesordnung. Über eine Stunde ging es so. Dann wurde es ein wenig ruhiger und es kamen auch Besucher, die vom Sharpie nur wenig oder auch noch gar nichts gehört hatten. So vergingen auch die beiden anderen Tage. In zwei Fällen wurde nach Kaufmöglichkeiten gefragt. Viele fragten auch noch nach Holzbeschaffungen, Masten, Spieren oder nach technischer Ausrüstung und Problemlösungen.
Fazit: Wir hatten die Möglichkeit, uns als Klassenvereinigung einem größeren Publikum zu präsentieren. Diese spezielle Messe zieht viele Besucher auch ferneren Regionen an. Bei uns am Stand waren welche aus Braunschweig, Flensburg und den Niederlanden.
Abbau und Rückfahrt waren ohne Problem.
Das von den Besuchern gezeigte Interesse sehe ich sehr positiv. Außerdem liegt für die Messe nächstes Jahr ein Angebot vor, ein Boot unserer Klasse zu präsentieren, an dem Martin Krings in einem Vortrag den Segeltrimm für ein Gaffelrigg zeigen möchte.
Herzlichen Dank möchte ich zu Rüdiger Bussing, Sascha Paruschke, Wolfgang Frank, Klaus Eisenblätter und Käte sagen, die alle mit viel Freude und Engagement den Stand betreuten.
Klaus Kulle
Wir wünschen allen aktiven Seglern einen guten Start in die Saison 2010 und allen Freunden der Sharpieklasse ein gesundes Neues Jahr.
Deutsche Sharpie Klassenvereinigung
SPIEGELPLASSEN 26./27. September 2009
Kürzlich lernte ich Rüdiger Bussing und sein Sharpie GER 258 kennen, bei dem ich als Vorschoter für den Spiegelplassen in Nederhorst den Berg NL. anheuern durfte.
Die Wettervorhersagen versprachen 2- 3, leider nicht Beaufort sondern Knoten. Meine dabei aufgekommenen Zweifel waren wie weggeblasen, nachdem Rüdiger am Telefon meinte „ Wind haben die doch immer “ !!!
Also fuhren wir los, Rüdiger vom Steinhuder Meer und ich vom Niederrhein anreisend. Am Vorabend der Regatta trafen wir uns im Hafen. Das sonst sehr einladende Clubhaus war geschlossen. Bierdurst kam dennoch auf, der sich im nahe liegenden netten Ort dank Heineken -übrigens kein holländischer Sharpiesegler sondern eine Brauerei- gut stillen ließ.
Am Samstagmorgen, als wir aus unseren als Herberge genutzten Autos stiegen, rollten rasch eine Menge Holzplanken auf uns zu, deren Eigner uns, besonders Rüdiger, ihren altbekannten Segelkameraden, freundlich begrüßten. Das gut erhaltene glänzende Holz, ich glaube so um die15 Sharpies waren es, schwammen rasch im perlklaren Wasser des Hafenbeckens. Die Sonne vertrieb den Frühnebel. Der Wind schlief fest. Als Rüdiger mir Sonnencreme anbot, fiel mir sein Satz wieder ein
„ Wind haben die doch immer !!!“ und tatsächlich, die Fahne im Hafen bewegte sich. Es kam aber noch besser: pünktlich um 11°° Uhr startete die 1. Wettfahrt planmäßig.
Wir gingen als letzte über die Startlinie. Eine nette Geste deutsch- holländischer Freundschaft des Steuermanns dachte ich. Rüdiger sprach aber von einem etwas verpatzten Start an dem er schuld sei. Als frisch angeheuerter Vorschoter hätte ich die Schuld auch ohne Weiteres auf meine Schultern geladen. Der Wind war mittlerweile freundlich und die Stimmung an Bord gut, was uns bis zum Zieleinlauf etliche Plätze weiter nach vorne gebracht hatte. Näheres unter www. sharpie.nl
Auch eine 2. Wettfahrt bekamen wir von Petrus beschert – der übrigens auch kein Sharpiesegler sein kann- da er ansonsten den Wind nicht wieder während dieser Wettfahrt hätte einschlafen lassen.
Die Stimmung blieb gut, Hafenterrasse, Clubhaus und die holländische Küche gefielen. Bootsbauer und Sharpiefan Arie van Vliet NED 55 entführte uns dennoch, nicht nur für den Rest des Tages in sein Haus nach Vinkeveen sondern gleich bis zum nächsten Morgen, wo wir seine Gastfreundschaft und die seiner Lebensgefährtin- übrigens auch eine echte Sharpieseglerin- genossen.
An diesem Tag reichte der Wind leider für eine Wettfahrt nicht. Die Zeit bis zur Rückreise wurde zum Klönen mit netten, aufgeschlossenen holländischen Seglern und Seglerinnen genutzt.
Bei der Siegerehrung stellten wir übrigens voller Stolz fest, dass wir das am besten abgeschnittene deutsche Boot waren, ein „Titel“, der in der nächsten Segelsaison hoffentlich auch auf niederländischem Wasser Herausforderer findet.
Ich finde die Spiegelplassen- Regatta war ihre Anreise wert.
Alfred Herkenrath
OPEN DUTCH CHAMPIONSHIP Aalsmeer
Nach einer 9 stündigen Fahrt zurück in Kiel hier schon mal ein paar Fotoeindrücke von der hervorragend organisierten und durchgeführten OPEN DUTCH CHAMPIONSHIP…….
Einen ausführlichen Bericht findet ihr hier in Kürze. Die Ergebnisse sind auf
Goldberger Gold-Cup 19./20.Sept.2009
Werte Segler und Forumsegler!
Goldberg ist immer eine Reise wert…..auch 2009!
Auch dieses Jahr hatten die üblichen Verdächtigen für Goldberg gemeldet. Für mich persönlich echt toll, dass Daube und Renate wieder die Rolle der Regattaleitung übernommen haben. Auch als Helfer, nicht nur am Tresen unser Jörg aus Lübeck mit seinem Schlauchboot, der sich um das auslegen der Tonnen kümmerte und als Bewährungshelfer für die Crew der „SMALL PRESENT“ bewiesen hat.
Der Wetterbericht für dieses Wochenende konnte leider nicht unsere Steinhuder-Crew bewegen, dieses Mal auch nicht dabei Klaus E. und Sascha.
Also segelten folgende Sharpienesen-Crews um den Goldenen „Haufen“, oh ne um den „Goldberger Gold Cup 2009“; Uwe Peters/ Steffen Wussow/Klaus Kulle/ Kai Kulle/ Norbert Steiner sowie ich + die entsprechende Besatzung natürlich….
Samstag segelten wir drei fantastische Läufe mit spannenden Positionswechseln/kämpfen bei Traumwetter (*Wind und Sonne in perfekter Mischung) mit den anderen Klassen: Seggerling/ Motten/ Kutter/ Jollenkreuzer und IC`s!
Tatsächlich gelang es mir den ersten Lauf vor Steffen und Uwe um Haaresbreite zu gewinnen. Zweiter Lauf ging an Uwe vor Steffen und mir. Der somit letzte und dritte Lauf ging an Uwe, vor Steffen und Norbert.
Freitagabend schon ganz gutes Tresenprogramm, es flossen die bereits zum Ritual gewordenen Getränke…in entsprechender Dimension und Geschwindigkeit. Samstagabend, dass volle Programm mit Lagerfeuer und satten Tanzgängen von Jörg, Daube und Wolfgang mit den local girls! * Bilder hiervon, sind nur auf diskreter Anfrage erhältlich!
Sonntag, nicht ein Pups Wind, somit war nur klugschnacken und Stegsegeln mit all den anderen Seglern möglich. Trotzdem eine fantastische Ergebnis-Lauf-Mischung in unserer Klasse. Sonntag 12:00 Uhr verkündete Daube dann den offiziellen Regattaschluss und läutete die Siegerehrung ein. Gewinner somit Steffen Wussow & Knollo Junior 2. Uwe Peters & Tobias Roß 3. Karsten Voss & Matthias Rehberg.
Goldberg 2009 ein super tolles Event mit einem sehr tollen Rahmprogramm, dass nur schwer im nächsten Jahr getoppt werden kann.
Bis demnächst an der Luvtonne!
*Dream-Team G 225 Matze + Vossi
OPEN DUTCH CHAMPIONSHIP Aalsmeer Westeinderplassen
Results on: www.sharpie.nl/uitslagen/Uitslagen2009.htm
Fotos on: www.stichtingwzw.nl/index.php?option=com_expose&Itemid=60
Dutch Champions Daan Versteeg/Arnold Mulderij
Zusammen mit Uwe Peters bin ich am Donnerstag, den 10.9., über Bremen, Groningen und Amsterdam nach Aalsmeer gefahren. Auf dem Clubgelände haben wir uns erst einmal häuslich eingerichtet und dann das Boot zu Wasser gelassen. Da noch Zeit war, sind wir schon mal auf den See hinausgefahren und haben das Regattagebiet erkundet.
Der Club liegt auf der Nordseite des Sees und wird zum eigentlichen See hin durch viele Inseln “abgeschottet“, die als Wohn- bzw. als Wochenendgebiet dienen. Alle Inseln sind durch kleine oder große Kanäle getrennt. Einige stehen auch der Allgemeinheit zur Verfügung.
Am Freitag ging es dann bei nordöstlichen Winden um 4 bis 5 auf die ersten beiden Wettfahrten. Der Kurs wurde als Trapezkurs ausgelegt. So konnte gleichzeitig die Meisterschaft der Contender mit durchgeführt werden, ohne dass sich die beiden Klassen auf der Bahn gegenseitig stark beeinflussten. Von den Sharpies waren 33 Boote am Start, davon drei aus England, eine portugiesische Mannschaft hatte sich ein niederländisches Boot geliehen und zwei deutsche Mannschaften.Für uns liefen die beiden Wettfahrten einigermaßen. In der zweiten Wettfahrt hatten wir einmal eine Boots- und Tonnenberührung und mussten „“kringeln“. Trotzdem reichte es für zwei 20. Plätze. Am Sonnabend standen drei Wettfahrten an. Der Himmel zeigte sich von der positiven Seite und schickte zwischen den Wolken einigen Sonnenstrahlen hindurch. Allerdings blieb der Wind auf Nordost und von 3 bis 5 war wieder alles drin. Nach zwei Wettfahrten war eine Mittagpause vorgesehen.
Weil diese Regatta zeitgleich mit einer Festwoche in Aalsmeer stattfand, war am Nachmittag ein Bootskorso mit historischen Themenkähnen zwischen den Inseln vorgesehen - genau zu der Zeit, als wir auf dem Wege zur dritten Wettfahrt waren. Dabei wurde sie von mitgeführten Musikanlagen mit einem Höllenlärm unterstützt. Von den dicht an dicht an den Ufern liegenden Booten wurden sie angefeuert und bejubelt.
Die dritte Wettfahrt ging ohne Besonderheiten über die Bühne. Abends war Barbecue und Freibier angesagt. Nach der Vergabe der Tagespreise kam dann eine Viermannband zum Einsatz und sorgte mit Musik aus den 60 und 70ern für eine volle Tanzfläche. Am Sonntag waren dann noch zwei Wettfahrten angesagt. Die erste wie gehabt ohne Probleme. Doch die zweite hatte es dann für uns in sich. Auf der zweiten Kreuz verabschiedete sich das Backbordwant mit einem lauten Knall und einem gewaltigen Ruck durchs Boot. Alles andere blieb heil! Damit war die Wettfahrt gelaufen und in der Gesamtwertung war damit nur noch ein 25. Platz möglich. Also Segel runter und dann erschien ein Rettungsboot, das uns bis fast zu den Kanälen abschleppte. Eine Paddeltour schloß sich an bis dann Jolanda und Bob Vlek mit ihrem Motorboot vorbeikamen und uns bis in den Clubhafen zogen.
Am Nachmittag fand die Siegerehrung statt. Gewinner und niederländischer Sharpie-Meister sind
Daan Versteeg und Arnold Mulderij.
Bestes deutsches Boot wurde Klaus Eisenblätter und Sven-Ove(Petrus) Baumgartner auf Platz 4.
Noch unter den Eindrücken einer hervorragend organisierten und durchgeführten Meisterschaft ging es, unter Umfahrung eines 11km-Staus bei Bremen, auf eine sehr lange Rückreise.
Klaus Kulle
Holzbootregatta Schwerin
Zusammen mit Kai bin ich bereits am Freitag, dem 4.9., angereist. Schnell konnten die wichtigen Dinge geregelt werden: Boot gekrant, aufgeriggt, Liegeplatz eingenommen, Bus zum Schlafen vorbereitet und dann konnten wir die Abenddämmerung genießen.
Auf der Meldeliste waren 46 Boote und letztlich 39 am Start. Sehr viele Jollenkreuzer waren am Start.
Das Wetter sollte für alle die allerwichtigste Komponente werden. Es war Wind von 5 bis 6 und in Böen 7 und vielleicht auch noch mehr angesagt. Und das traf dann zu. Allerdings mit reichlich Regen.
Nach der Steuermannsbesprechung ging es kurz nach 12.00 Uhr mit einem Känguruh-Start in die erste Wettfahrt. Der See und das Wetter zogen dann alle Register. Die Wellen und der Wind machten uns sehr zu schaffen. Teilweise waren wir richtig in der “Glitsche“ und das Boot war kaum zu halten. War der Wind etwas weniger, so schnitt der Bug teilweise in der Welle unter. Und das Sahnehäubchen war dann der Regen – kalt und kräftig und es kam so viel, dass man die Stadt im Grau kaum noch sehen konnte.
Nach überstandener erster Wettfahrt kam die zweite und die war von einem bisschen mehr Wind gekennzeichnet. Ich habe zum ersten Mal einen 20er Jollenkreuzer surfen gesehen und der wiegt mehr als eine Tonne! Diese Wettfahrt haben wir heil hinter uns gebracht. Fazit für die Veranstalter: drei Kenterungen und ein Mastbruch, aber keine Verletzungen.
Das Abendprogramm konnte sich sehen lassen. Gegrilltes und einen guten Schluck dazu ließ die Stimmung wieder steigen. Doch es war einfach kalt. Angesichts der Anstrengungen am Tage und der doch schon sehr kühlen Nacht haben wir uns sehr zeitig in unsere Schlafsäcke verkrochen.
Der Sonntag zeigte sich dann morgens von der schlechten Seite. Wind war weniger, aber der Regen sehr gleichmäßig. Vier Windstärken waren angesagt. Zwei Wettfahrten waren vorgesehen. Die erste am Sonntag war gut zu segeln. Ab und zu Sonne oder Regen und ein etwas böiger Wind. Bei der zweiten legte der Wind noch ein bisschen zu, so dass es doch noch richtig Arbeit wurde.
Mit den Plätzen 20, 9, 11 und 16 bei einem Streicher belegten wir in der Gesamtwertung nach Yardstick den 13. Rang.
Bei der Preisverteilung wurden für die vielen teilnehmenden Klassen Preise vergeben und alle Teilnehmer mit einer Gabe bedacht.
Es war (wie immer!) eine schöne und gut organisierte Veranstaltung!
Herzlichen Dank!
Klaus Kulle
Invitation - Open Dutch Sharpie Championship September 11-13
Dear German Sharpie sailors,
Herewith I have the pleasure to invite you to the Open Dutch Championship. Attached the Notice of Race.
The races will be sailed on the nice open water of the Westeinder in Aalsmeer. On the sailing club there is the possibility to place a small tent or a camper and there is other accommodation nearby, see item 20 of the NOR.
It would be great to have a large fleet of German Sharpies to give the Dutch a good match both on the water as well as in the bar (beer prices are historically low!).
Kind regards and hope to see you all September 11 – 13. Please pre-register via http://www.sharpie.nl/inschrijven/inschrijven.htm
Jan Pieter Braam
Sharpie NED 8, Bries
SHARPIE EURO Aveiro - Nachrichten vom deutschen Team - FINAL
So, es ist Samstag und es ist vorbei…fuer eine Stunde beim Heimsegeln hatten wir es…aber der Reihe nach…
Am Donnerstag gab es drei Rennen auf der Lagune, draussen Segeln und Schleppen standen anscheinend nicht mehr zur Debatte. Die Wettfahrtleitung hatte einige Probleme eine einigermassen gerade Startlinie inklusive Bahn hinzubekommen und hat dafuer aber wieder reichlich OCS`e verteilt, uns hat es diesmal nicht getroffen, obwohl es beim Start immer reichlich chaotisch zuging, am Ende war es ein 7./5. und 2. Platz. Um 19:30Uhr waren wir endlich fertig und jetzt insgesamt 2. mit fuenf Punkten Rueckstand auf den Ersten, NED 128, Patrick und Debbie.
Freitag: 9:00Uhr Steuermannsbesprechung, heute kam sogar der Race-Officer schon 10 Minuten spaeter, Portugiesen waren keine da, wie die Tage zuvor auch schon. Aber dafuer wurden dann zwei Rennen auf Bahn 3 im Industriehafen angesagt, Ablegen um 10:30Uhr…und was dann kam uebertraf noch einmal alles. Natuerlich sollten wir wieder geschleppt werden mit dem grossen Lotsenboot, was uns am Dienstag beim Schleppen gekentert hatte. Leider war, als auch der letzte Portugiese endlich im Wasser war, schon so ein schlimmes Niedrigwasser, das der Lotse sich vor der Hafenausfahrt mit 26 Sharpies im Schlepp bei ablaufendem Wasser staendig festgefahren hat…naja Hektik, Stroemung, die ganz grosse Show…da bekamen die Zuschauer mal wirklich was geboten…grins
Am Schluss sind wir dann hin gesegelt, ging sogar ziemlich schnell. Wir sind zwei erste Plaetze gefahren, haben Patrick schoen bewacht waehrend der Rennen und sind ziemlich froehlig wieder nach Hause gesegelt. Beim letzten Rennen hat dann allerdings die Wettfahrtleitung wieder mit einem Ihrer OCS zu geschlagen. Ich bin der Meinung wir waren sicher nicht drueber, aber was soll man machen.
Bei 8 Wettfahrten gab es dann leider nur einen Streicher, so das wir am Schluss auf Platz 6. ueber alles einkamen.
Patrick und Debbie haben gewonnen.
Klaus ist noch auf der Party und ich geh jetzt gleich schlafen.
Ansonsten brauch ich jetzt erstmal eine Auszeit.
Also bis demnaechst nicht am Luvfass.
Steffen, jetzt nicht mehr GER 377


